® OEI Regensburg, Stadtarchiv Regensburg


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Projekt des Osteuropa-Instituts und des Stadtarchivs Regensburg
Migration und Memoria: Die Zuwanderung nach Regensburg seit 1945.




Frau Katrin Schumacher interviewte Herrn Dr. Roman Smolorz für Interkulturelles-Magazin des Bayerischen Rundfunks. Dieser Beitrag, unter dem Titel Auf der Suche nach Zeitzeugen - Das Projekt 'Migration und Memoria' in Regensburg. Zeitzeugen gesucht! wurde am Sonntag, den 6. Juli 2008 um 13:05 Uhr im BR 5 gesendet:


BR 5

Das Projekt 'Migration und Memoria', eine Kooperation des Regensburger Stadtarchivs und Osteuropa-Instituts, will untersuchen, wie die Stadt durch die Zuwanderung aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa geprägt ist. Neben historischen Quellen sind auch die Betroffenen selbst gefragt. Zu diesem Zweck will man über den Sommer Gespräche mit Zuwanderern führen. Es geht darum, wie sich die Leute hier eingelebt haben, wie sie ihre Anfänge in der Stadt empfunden haben und welche Faktoren es waren, die sie die Entscheidung treffen ließ, hier zu bleiben. Für die Interviews sucht die Stadt Zuwanderer, die seit 1945 nach Regensburg gekommen sind, von ehemaligen Zwangsarbeitern, über Flüchtlinge, Vertriebene, Gastarbeiter, bis hin zu Spätaussiedlern, jüdischen Zuwanderern und Bürgerkriegsflüchtlingen. "Natürlich wollen wir auch untersuchen, inwieweit die Stadt von dieser Zuwanderung profitiert hat" sagt Projektleiter Roman Smolorz. 'Gelingt die Studie, wäre Regensburg exemplarisch, jedenfalls für Bayern. Die Geschichte der Zuwanderung von der Kriegszeit bis zum heutigen Tag aufzuarbeiten, ist auch ein Gewinn für die Allgemeinheit.' Um die Forschungsarbeiten zu dokumentieren, ist für Ende 2009 ein Buch geplant
(® Bayerischer Rundfunk).

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